Familylab & Ddif

Ich arbeite nach der Schule des dänischen Familientherapeuten Jasper Juul. Gemeinsam dem amerikanischen Psychotherapeuten Walter Kempler und zwei Kinderpsychologen gründete er 1979 das „Kempler Institut of Scandinavia“, in dem der Ansatz der „Erlebnisorientierten Familientherapie“ entwickelt wurde.

Im Jahr 2004 ging aus dem Kempler-Institut das „ddif“, das Deutsch-Dänische Institut für Familientherapie und Beratung, hervor. Dort habe ich von 2016 meine Ausbildung zur erlebnisaktivierenden Familientherapeutin bei Christine Ordnung, Helle Jensen, Claire Neger, Heinz Senoner und Marianne Troost begonnen. Die beste Entscheidung, die ich je für mich persönlich hätte treffen können.

Jesper Juul sagt über das ddif:
„Am ddif erfahren Sie, worum es in zwischenmenschlichen Beziehungen wirklich geht. Sie finden Unterstützung und Inspiration, um Ihren eigenen maßgeschneiderten Stil zu finden, der Sie als Person ausmacht, und den Menschen entspricht, denen Sie beruflich begegnen werden.
Das gilt auch für die Trainer und Supervisoren, die Sie im ddif treffen werden: sie tragen keine einheitliche Uniform, aber sie leben und praktizieren gemeinsame Werte und gemeinsames Wissen, jeder auf seine Art und Weise entsprechend seiner Persönlichkeit, Erfahrung, Beruf, Alter und seinem Geschlecht. Mit Fortschreiten Ihrer Ausbildung am ddif werden Sie erkennen, dass Ihr fachliches Selbstvertrauen und Ihr fachlicher Wert wachsen. Gleichzeitig beeinflusst es Ihre persönliche Entwicklung und Ihr Familienleben genauso wie Ihre Beziehung zu Menschen im Allgemeinen.

Das „familylab“

Das im bayerischen Windhorst in der Nähe von Passau liegende „Familien-Labor“ (www.familylab.de) bietet für Eltern und Fachleute die Möglichkeit, sich durch Vorträge, Seminare, Workshops, Symposien, Bücher, Artikel und Filme zum Thema „Psychosoziale Gesundheit“ in Familien, Kindergrippen und Schulen weiterzubilden.

Mein Angebot bei familylab finden Sie unter https://familylab.de/trainer/1-silke-paurat/